Die Natur als Experimentierfeld - Freisetzungen

Petunie im Freilandversuch

Petunie im Freilandversuch
Petunienblüte

 

 

Genmanipulierte Petunien
Auf dem Feld sind nach einer Hitzeperiode nur noch 38 % der Blüten lachsrot...

 

Hinter dem juristisch-technokratischen Begriff Freisetzung verbirgt sich nichts anderes als das Ausbringen gentechnisch veränderter Pflanzen oder Bakterien in die Umwelt, genauer ins Freiland, also auf den Acker. Die aller ersten Freisetzungen von Laborpflanzen fanden 1986 in den USA und in Frankreich statt. Es handelte sich um gentechnisch veränderte Tabakpflanzen. Nur vier Jahre später zog Deutschland nach. 1990 erfolgte in Köln die erste Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) in der Bundesrepublik. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts (MPI) untersuchten etwa 40.000 genmanipulierte Petunien. In die Zierpflanzen war ein Mais-Gen eingeschleust worden. Durch diese Manipulation sollten die Petunien ein lachsrotes Pigment ausprägen und rot anstatt weiß blühen. So lauteten zumindest die Prognosen der Forscher und die ersten Tests im Gewächshaus schienen die Hypothese zu bestätigen. Die Überraschung zeigte sich im Juli 1990 im Freiland: Nur die Hälfte der Blüten wurde weiß, einige Petunien blühten wie erwartet rot und wieder andere wurden rosa. Damit nicht genug. Die Petunien wiesen ganz neue, von der Farbprägung unabhängige Eigenschaften auf: Die Pflanzen hatten mehr Blätter und Triebe und waren gegenüber krankheitserregenden Pilzen widerstandsfähiger als ihre unmanipulierten Verwandten. Neben einem überraschend bunten Blütenmeer zeigten die Freilandversuche eines eindeutig: Sichere - im Sinne von wissenschaftlich zuverlässige - Prognosen über das Verhalten von transgenen Organismen im Freiland sind nicht möglich.

Genmanipulierte Petunien

Auf dem Feld sind nach einer Hitzeperiode nur noch 38 % der Blüten lachsrot...

 

Unbeeindruckt von diesem zur Vorsicht mahnenden Versuch, begann in Deutschland ein wahrer Freisetzungsboom mit Zuckerrüben, Kartoffeln, Mais, Raps ja sogar Bakterien und Weinreben. Um dem Wirtschaftsstandort Deutschland und der zur Zukunftstechnologie erklärten Gentechnik Vorschub zu leisten, wurden 1993 die gesetzlich vorgeschriebenen öffentlichen Erörterungen bei Freisetzungsvorhaben abgeschafft. Die Bürgerbeteiligung wurde auf die Möglichkeit der schriftlichen Einwendungen reduziert. Mittlerweile wird die Mehrzahl der Freisetzungsversuche sogar nach dem vereinfachten Verfahren zugelassen, d.h. die Versuche müssen der zuständigen Behörde nur noch gemeldet werden und sind genehmigt, sofern innerhalb von 14 Tagen kein Einwand der Behörde erfolgt .

 

Weder die Beschneidung des Mitspracherechts der Bevölkerung, noch die Tatsache, dass die zuständige Genehmigungsbehörde für Freisetzungen, das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin, alle Freisetzungsanträge trotz begründeter, schriftlicher Einwendungen und weiterer juristischer Schritte genehmigte, konnte der umstrittenen Technologie zum Durchbruch verhelfen. Das Gegenteil war der Fall. Die berechtigte Skepsis gegen die Freisetzung genmanipulierter Pflanzen nahm europaweit zu. Immer mehr Versuche unabhängiger Wissenschaftler belegten, dass die Risiken, vor denen die Kritiker seit Jahren warnen, nicht unterschätzt werden dürfen. Ein Risiko ist, dass transgene Pflanzen ihre neuen Eigenschaften - beispielsweise Widerstandsfähigkeit gegen Pflanzenvernichtungsmittel - an verwandte Wildkräuter und Wildpflanzen weitergeben können. Diese Auskreuzung haben bereits mehrere Forschungsgruppen beim Raps nachgewiesen. Nachdem dieser Vorgang nicht mehr als Hirngespinst abgetan werden kann, wird über die ökologischen Konsequenzen und die Folgen für die Landwirtschaft gestritten. Oder die Erkenntnis, dass insektenresistenter Mais nicht nur Fraßschädlinge tangiert, sondern auch Nützlinge wie beispielsweise die Florfliege schädigen kann.

 

Die Befunde alarmierten und sensibilisierten gleichzeitig für die grundlegenden Probleme von Freisetzungen. Viele biologische Vorgänge entwickeln sich nur sehr langsam. Teilweise liegen Jahrzehnte, ja sogar Jahrhunderte zwischen dem Anbau und dem Auftreten der ersten erkennbaren Schäden. Hinzu kommt, dass lebendige, vermehrungsfähige Organismen wie Pflanzen sich nicht wieder einsammeln lassen. Was einmal in unsere Umwelt freigesetzt wurde, lässt sich nicht mehr zurück holen - dies wissen wir nicht erst seitdem wir uns mit gentechnisch manipulierten Pflanzen und Bakterien beschäftigen müssen.

 

Seit 1998 scheint das Vorsorgeprinzip (precautionary principle) bei Freisetzungen und Anbau transgener Pflanzen verstärkt Anwendung zu finden. Immer mehr europäische Staaten haben die Freisetzung und den Anbau der Risikopflanzen verboten. Beim Treffen der EU-Umweltminister Ende Juni 1999 wurde ein de facto Moratorium für die Zulassung weiterer transgener Pflanzen in Europa beschlossen. Auch Behörden wie das Berliner Umweltbundesamt (UBA) halten den Nutzen der Gentechnologie in der Landwirtschaf für fragwürdig: "Die derzeitige Anwendung der Gentechnik in der Landwirtschaft kann nicht als nachhaltig angesehen werden."

 

Einen Überblick, welche Pflanzen bis heute in Deutschland freigesetzt wurden, finden Sie unter www.bvl.bund.de

 

Mit freundlicher Genehmigung des Umweltinstitutes München eV 


 

 

Die Rückkehr der

 

 

Ackergifte

 

 

Quelle dieses Artikels: Umweltinstitut München e.V. : http://umweltinstitut.org/lebensmittel/pestizidruckstande-in-lebensmitteln/rueckkehr_der_ackergifte-640.html

Agrarindustrie, Agro-Kraftstoffe und Nahrungsmittelkrise

„Die Pflanzenschutz-Industrie in Deutschland blickt auf ein gutes Geschäftsjahr zurück“, freute sich unlängst der Hauptgeschäftsführer der in Deutschland ansässigen Hersteller und Vertreiber von Pestiziden und Düngemittel (IVA) auf der Jahrespressekonferenz des Verbandes. Der Inlandsumsatz der IVA-Mitgliedsfirmen stieg 2007 gegenüber dem Vorjahr um fast 11 Prozent auf 1,23 Milliarden Euro.1 Und auch weltweit wird die chemische Keule hemmungslos geschwungen. Global wurden im Jahr 2007 Pestizide im Wert von rund 33,2 Milliarden Dollar verkauft, 7,8 Prozent mehr als 2006. Die Pestizidumsätze der weltgrößten Agrochemie-Konzerne stiegen in diesem Zeitraum zwischen 8 und 15 Prozent (siehe Kasten).

Die agrochemische Industrie ist hochkonzentriert. Sechs Firmen dominieren mit einem gemeinsamen Marktanteil von über 80 Prozent den weltweiten Pestizidmarkt. Ganz vorn dabei die beiden deutschen Konzerne Bayer und BASF, die ein Drittel des Geschäfts mit den Ackergiften unter sich ausmachen.

Umsätze der TOP-6 auf dem Pestizid-Weltmarkt8

Rang 2007 Firma Mio. $ 2007 (2006) % in $
1 Bayer 7.458 (6.698) + 11,3
2 Syngenta 7.285 (6.378) + 14,2
3 BASF 4.297 (3.849) + 11,6
4 Dow 3.779 (3.399) + 11,2
5 Monsanto 3.559 (3.316) + 8,5
6 DuPont 2.369 (2.194) + 8,0
Hoher Spaßfaktor

„Das Geschäft mit Pestiziden macht wieder Spaß", findet auch Hans Theo Jachmann, Deutschland-Chef von Syngenta, der weltweiten Nummer 2 des Pestizidmarktes, in der Tageszeitung „Die Welt“. Allein im ersten Quartal 2008 wuchsen die Umsätze mit Pestiziden bei Syngenta um 22 Prozent. Laut Jachmann sind neue Pestizidfabriken schon in Planung.2 Auch Konkurrent Monsanto profitiert von der „Erfolgsstory“. Gut 8,6 Milliarden Dollar hat der US-Agrarkonzern im vergangenen Geschäftsjahr mit Saatgut und Pestiziden umgesetzt. Allein im zweiten Quartal 2008 stieg der Umsatz um 45 Prozent auf 3,8 Mrd. Dollar. Auch der Weltmarkt für Kunstdünger wächst seit einiger Zeit stark an. So stieg die globale Nachfrage nach Düngemitteln 2006/07 laut IVA um knapp fünf Prozent auf 164 Millionen Tonnen. Die stärksten Zuwächse gibt es in Asien, Lateinamerika und - aufgrund des Maisethanol-Booms - in den USA.

Agrarwende - da war doch was ?

Angesichts der agrarpolitischen Weichenstellungen der letzten Jahre und Jahrzehnte mag diese Entwicklung auf den ersten Blick erstaunen. „Klasse statt Masse“, Steigerung des Anteils ökologisch bewirtschafteter Flächen und Extensivierung waren prägende Vokabeln der jüngeren Zeit.
Nun ist offenbar ein globaler Kurswechsel zu verzeichnen. Dieser speist sich aus falschen Reaktionen auf die gescheiterten Rezepte der agroindustriellen Bewirtschaftung und dem Kurzschluss, dass angesichts des weltweiten Drucks auf landwirtschaftliche Flächen (aufgrund von Agrar-Kraftstoffen, Getreideengpässen, Nahrungsmittelkrise...) jetzt noch mehr Pestizide und Kunstdünger als bisher auf die Felder geschüttet werden müssen. Zum Wachstum des Pestizidweltmarktes in jüngerer Zeit haben laut Industrieangaben auch Lateinamerika und der dortige Boom beim Anbau von Gen-Soja sowie die massive Ausweitung von Zuckerrohr-Monokulturen für die Agrarsprit-Produktion beigetragen: „Die hohen Sojapreise und die starke Nachfrage nach Mais und Zuckerrohr für die Bioethanolerzeugung waren für die Landwirte ein Anreiz, ihre Ernteerträge durch sorgfältigen Pflanzenschutz zu optimieren“, so der IVA. Im Geschäftsbericht des Bayer-Konzerns für 2007 heißt es: „Insgesamt profitierte das Pflanzenschutzgeschäft von den positiven Rahmenbedingungen auf den Weltagrarmärkten, die insbesondere durch gestiegene Preise für landwirtschaftliche Grunderzeugnisse, einen verstärkten Anbau von Pflanzen zur Herstellung von Biokraftstoffen sowie ein verbessertes Marktumfeld in Lateinamerika gekennzeichnet waren.3 Dennoch ist es wenig hilfreich, mit dem Zeigefinger auf diese Regionen zu zeigen. Denn gemessen an der zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Nutzfläche wird in Europa mit Abstand am meisten Gift auf den Äckern verteilt. 6,1 Mrd. US-$, das heißt rund ein Viertel der weltweiten Umsätze bei Pestiziden werden in der EU erzielt (siehe Kasten: Wo wird am meisten gespritzt?). Dabei verfügt Europa nur über weniger als sieben Prozent der global verfügbaren Ackerfläche von rund 1,5 Mrd. Hektar. Damit übertrumpft sie selbst die NAFTA-Staaten (USA, Kanada, Mexiko). Dort werden zwar ähnlich hohe Pestizidumsätze erzielt: Allerdings verfügen die NAFTA-Staaten über 2,5 mal mehr Ackerfläche wie die EU-Staaten.

Wo wird am meisten gespritzt ? 9

 

Grafik: Wo wird am meisten gespritztIn den 27 Mitgliedsstaaten der EU wurde im vergangenen Jahr mit Pestiziden ein Umsatz von 6,1 Milliarden Euro erzielt. Das entspricht einem weltweiten Marktanteil von 25 Prozent. Besonders in Osteuropa (+ 40 Prozent) ist der Pestizidmarkt 2007 stark gewachsen.


Agrarproduktion am „Optimum“

Offenbar gibt die Pestizidbranche nach Jahren des Schmuddelkind-Images jetzt global Vollgas. Für den IVA und seinen Präsidenten, Syngentachef Jachmann, steht schon fest, wie die Landwirtschaft der Zukunft aussehen muss: „Agrarproduktion am Optimum ist das Gebot der Stunde“. Nur so können laut dem Industrie-Lobbyisten hochwertige Nahrungs- und Futtermittel sowie Bioenergie auf knapper Fläche in ausreichender Menge bereitgestellt werden. Jachmann zufolge ist angesichts zunehmender Knappheiten der pflanzenbaulich optimale Einsatz von Betriebsmitteln anstelle einer Verringerung der Intensität gefragt. Auch die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) stellt im Verbund mit dem Bund Deutscher Pflanzenzüchter (BDP) und dem IVA fest: „Um den weltweit steigenden Bedarf an Rohstoffen vom Acker zu decken, muss der knappste aller Produktionsfaktoren - die Fläche - effizienter als bisher genutzt werden. Die dazu notwendige Ertragssteigerung setze voraus, dass „bestens ausgebildete Landwirte auf innovative Pflanzensorten, bedarfsgerechte Düngemittel sowie maßgeschneiderte Lösungen im Pflanzenschutz zurückgreifen können.“ Für die Anwendung moderner Agrartechnologien und ihre Fortentwicklung müssten allerdings politische Rahmenbedingungen geschaffen werden, die moderne Agrartechnologien und deren gesellschaftliche Akzeptanz förderten, so IVA-Präsident Jachmann. Er spricht in diesem Zusammenhang von einer „Blockade-Politik“ in der Gentechnik und im Pflanzenschutz und kritisiert insbesondere die derzeit auf europäischer Ebene diskutierte Pflanzenschutz-Novelle.4

Risiken für Mensch und Umwelt

Denn in Zukunft sollen den neuen EU-Regeln zufolge Stoffe, die erwiesenermaßen krebserregend, erbgutverändernd oder reproduktionstoxisch sind, nicht mehr zugelassen werden. Doch entgegen aller Kassandrarufe der Chemie- und Agrarindustrie, dass durch die neuen EU-Regelungen die Mehrheit der Pestizide wegfallen würde, sind von diesen Verboten jedoch nur wenige Wirkstoffe betroffen. Wie notwendig allerdings strikte Ausschlusskriterien für Pestizide wären, zeigte dabei eine Studie der Umweltorganisation Greenpeace. In der im Juni 2008 publizierten Untersuchung überprüfte Greenpeace die Pestizid-Palette der führenden Agrochemiekonzerne Bayer, Syngenta, Monsanto, BASF und Dow auf deren Gefahreneigenschaften für Menschen und Umwelt. Alle fünf Unternehmen verkaufen demnach große Mengen hoch gefährlicher Pestizide und setzen Gesundheit und Umwelt erheblichen Risiken aus. 243 der insgesamt 512 untersuchten Wirkstoffe werden als „besonders kritisch“ eingeschätzt und stehen deshalb auf einer so genannten „Schwarzen Liste“. Den höchsten Sortimentsanteil von für Mensch und Umwelt besonders schädlichen Pestiziden führt übrigens mit 60 Prozent der US-Agrarkonzern Monsanto. Die Pestizid-Palette von Bayer und BASF beinhaltet jeweils ca. 50 Prozent besonders kritische Wirkstoffe (Bayer 53 Prozent, BASF 48 Prozent).5

Die Ewiggestrigen von der Agrochemie

Lautstärke allein macht aus Weisheiten aus der Mottenkiste keine Wahrheiten für die immensen und in der Tat schwer zu lösenden Probleme der weltweiten Agrarproduktion. Denn tatsächlich wirken die Rezepte, die von der Agroindustrie nun wieder als ultima ratio zur Errettung der Welt von Spritmangel, Hunger und hohen Lebensmittelpreisen propagiert werden, angesichts des heutigen wissenschaftlichen Diskurses steinzeitlich. Wie nachhaltige und zukunftsfähige Landwirtschaft aussehen müsste, hat dagegen im Jahr 2008 der Welt-Agrarrat, ein von den Vereinten Nationen eingesetztes Gremium von über 400 Wissenschaftlern aus 50 Ländern skizziert. Die Agrarforscher kommen zu dem keineswegs überraschenden Ergebnis, dass nicht pestizidbasierte Intensiv-Landwirtschaft und deren Fortschreibung durch die Agro-Gentechnik die Zukunft der Landwirtschaft sein können. Stattdessen empfehlen die Experten regionale Wirtschaftskreisläufe, organische statt chemische Düngung sowie Anbausysteme, die im Gegensatz zur Pestizid-Landwirtschaft keine gesellschaftlichen Folgekosten wie kontaminiertes Grundwasser, Artensterben und Bodenerosion produzieren.6 Die Agro-Konzerne, die zu Beginn noch an dem Projekt mitgewirkt hatten, zogen sich angesichts dieser für sie schockierenden Ergebnisse schon bald beleidigt zurück. Hans Herren, einer der Hauptautoren des Berichts der Agrarforscher, beklagte öffentlich die Verweigerungshaltung der Agro-Konzerne. Niemand sei so rasch und umfassend aus der Arbeit an dem Bericht ausgestiegen wie die „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Agrarchemie-, der Bio- und Gentechnologie-Konzerne“, so Herren im Gespräch mit der Zeitschrift GiD.7
In schöner Klarheit zeigt sich anhand des Weltagrarberichts, wie wenig den Agrarkonzernen an einer Lösung der Probleme der Landwirtschaft gelegen ist und wie viel an der Maximierung der eigenen Profite. Denn die Aktionäre freut die rege Verkaufstätigkeit auf dem Pestizidmarkt offenbar: Die Aktien von Monsanto, Syngenta oder Bayer gewannen im Jahr 2007 jedenfalls deutlich an Wert.

 
Andreas Bauer, Sarah Gröger, Juli 2008
Foto: usda.gov.



1Industrieverband Agrar (IVA), Jahresbericht 2007
2www.welt.de/welt_print/article1960895/Gift_gegen_den_Hunger.html
3www.geschaeftsbericht2007.bayer.de/de/bayer_geschaeftsbericht_2007.pdfx
4www.dlg-feldtage.de
5www.greenpeace.de/.../die_giftigen_pestizidpaletten_der_agrochemiekonzerne/
6www.agassessment.org
7www.gen-ethisches-netzwerk.de/...man-kann-potenzial-nicht-essen
8AGROW Nr. 539, 14.3.2008, www.pan-germany.org/deu/~news-743.html
9Industrieverband Agrar (IVA), Jahresbericht 2007


Quelle dieses Artikels: Umweltinstitut München e.V, Landwehrstr. 64 a, D-80336 München. : http://umweltinstitut.org/lebensmittel/pestizidruckstande-in-lebensmitteln/rueckkehr_der_ackergifte-640.html

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