Düngeransuchen

 

Das Düngeransuchen besteht aus zwei Teilen: das Düngeblatt und die Düngerherkunftsbestätigung. Der erste Teil muss von allen ansuchenden Betrieben ausgefüllt werden, wohingegen die Düngerherkunftsbestätigung nur von Betrieben auszufüllen ist, welche konventionellen Wirtschaftsdünger oder Kompost zukaufen. Dieses ist auch vom Düngerherkunftsbetrieb zu unterzeichnen.

 

Das Düngeransuchen muss vor dem Kauf des Düngers von Erde & Saat genehmigt werden. Dazu entweder per Mail an stoegermayr@erde-saat.at senden oder per Fax an 02863/58018 schicken.

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an Katharina Stögermayr unter 0664/ 24 35 560 wenden.

Formular Düngeransuchen
Düngeransuchen 2019.01.14.pdf
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Änderungen für 2019

Acker- und Weinbau max. 18 kg Reinstickstoff/ha und düngungswürdige Fläche. Das heißt, alle Leguminosen auch Acker- und Sojabohne sowie Kleegras und Grünland können nicht mit einberechnet werden.

Die neue Grenze gilt für jene konventionelle, organischen Düngemittel, welche im aktuellen Betriebskatalog auch für andere Anbauverbände zulässig sind z.B. Citrosol, Vinasse, Bioadusol flüssig, Maisquellwasser, Kartoffelrestfruchtwasser, Restmelasse, Kartoffelpülpe etc.

Einsatz von konventionellen Wirtschaftsdünger und Kompost

Der Einsatz von konventionellen Wirtschaftsdüngern von Wiederkäuern und Pferden sowie Qualitätskompost A+ bleibt mit max. 25 kg Reinsticksoff/ha Fläche unverändert. Diese können auch gemeinsam mit den oben genannten Düngemitteln beantragt werden.

Weiters bleiben die Auflagen und Voraussetzungen für den Einsatz von konventionellen Düngemitteln. Der Anteil an Leguminosen in der Fruchtfolge muss mindestens 20 % der gesamten Betriebsfläche pro Jahr erreicht werden, um der Erde & Saat Arbeitsweise zu entsprechen.